Vom Pferderücken sieht die Welt gleich ganz anders aus. Und was könnte schöner sein als seinen Urlaub mit Reiten zu verbringen?

Traumziele für Pferdenarren gibt es auf allen Kontinenten. Nur einen kurzen Flug entfernt lockt die grüne Insel Irland. Reitunterricht für Anfänger und Fortgeschrittene, Ausflüge von Schloss zu Schloss oder ein gemächlicher Trab entlang meist menschenleerer Strände machen den Urlaub aufregend und erholsam zugleich.


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Allerdings ist Irland nicht nur für seine Schönheit, sondern auch für feuchtes Wetter bekannt, dem es sein üppiges Grün verdankt.

Wer es warm und sonnig mag, der hat in Frankreich die Qual der Wahl zwischen Reiterurlaub in den verschiedensten Regionen, vom Elsass mit seinen dichten Wäldern, romantischen Burgruinen und verschlafenen Dörfern bis zur Provence mit ihren schier endlosen duftenden Lavendelfeldern und mittelalterlichen Städtchen.


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Unvergessliche Abenteuer bietet ein Reiterurlaub auf dem schwarzen Kontinent. Vor allem Namibia mit seinem subtropischen Kontinentalklima und einer Mischung aus Bergen, Atlantikküsten und Wüstenstreifen, gewinnt an Popularität. Gemäßigte Temperaturen von 20 bis 25 Grad tagsüber machen die trockene Zeit zwischen Ende Mai und Anfang Oktober zur besten Reisezeit. Wer seinen Urlaub außer mit Reiten auch mit dem Beobachten von Nashörnern, Zebras, Elefanten, Löwen und Antilopen verbringen möchte, hat dafür im Etosha-Nationalpark gute Aussichten. Vor allem im August und September versammeln sich die meisten großen Säugetiere an den wenigen Wasserstellen.

Bei aller Exotik ist Namibia mit seinen verschiedenen Völkern ein gastfreundliches Land und eines, das auf sanften Ökotourismus statt auf Massenpublikum setzt. Reiterurlaub gibt es von Kursen für Anfänger bis hin zu Wüstentreks, die nur für erfahrene Reiter, die selbst mit extremen Bedingungen fertig werden, geeignet sind. Unvergleichliche Erlebnisse sind Ritte mit einer Antilopenherde als Begleitung im Okapuka-Wildtierreservat oder eine Pferdesafari durch Schluchten und Gebirge. Hinzu kommen Abende unter einem sternenbedeckten Himmel und das Gefühl, in einer anderen Welt zu sein.


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Wer die nördliche Halbkugel bevorzugt, findet auch in Kanada Reiterurlaub in unberührter Natur. Statt durch Wüsten, entlang roter Dünenlandschaften und Salzseen, geht es hier durch ursprünglich wirkende Wälder, Sumpf- und blaue Seenlandschaften, mit Ausblick auf im Winter schneebedeckte Berge. Erfahrung im Sattel sollte mitgebracht werden, weil in Kanada aufgrund seiner Weite stundenlange Ritte schon fast die Regel sind. Dafür wird in erster Linie im entspannten Westernstil geritten.

Auch wer nur wenig Zeit hat, kann eine Tiersafari im Sattel erleben. Im dünn besiedelten Nordschweden sind Begegnungen mit Elchen und wilden Rentieren in den Wäldern und Bergen schon fast Alltag. Abends wird rund ums Feuer gesessen, und mit etwas Glück tanzen in den dunklen Monaten die Polarlichter über den nächtlichen Himmel. Bei einer Wintersafari im Schnee kann zudem der Pferderücken zwischendurch mit einem Husky- oder Rentierschlitten ersetzt werden. Unvergessliche Erlebnisse gibt es schließlich nah und fern zu entdecken.

 

Also ab in den Urlaub, oder was sagt Ihr?

 

Lieben Gruß
Dirk

 

Der Autor des Beitrags:
Dirk Sundmäker
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